de vous a moi - unter uns gesagt

May 17

“Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn’t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines, sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.” — Mark Twain

May 12

for my mum ♥

for my mum 

May 09

Tom Waits, Santa Rosa, 1999 | © Anton Corbijn

Tom Waits, Santa Rosa, 1999 | © Anton Corbijn

Apr 22

have a seat and read a book.
marlenmueller: City Lights Bookstore San Francisco

have a seat and read a book.

marlenmuellerCity Lights Bookstore San Francisco

Apr 20

[video]

Apr 17

don´t do it yourself….

hier ist ein schöner text zum thema konsum (http://www.m-i-ma.com/2013/04/d-on-t-d-o-i-t-y-ou-r-s-e-l-f-oder-das.html), do it yourself oder don´t do it yourself. da mich das thema momentan auch sehr umtreibt finde ich die thesen, die hier zitiert werden, sehr interessant. kreativität, ja, jeder möchte gerne kreativ sein. aber nicht jeder hat diese gabe und das ist auch nicht schlimm, denn dafür haben diese menschen andere gaben, die unsere gesellschaft genauso benötigt.

“Der ‘kreative Imperativ’ fördere nicht die Selbstverwirklichung, sondern den sozialen Druck und die Konsumgesellschaft. Wenn es einen Wunsch gibt, der […] die Grenzen des Verstehbaren sprengt, dann wäre es der, nicht kreativ sein zu wollen. … Nicht kreativ sein zu können ist eine problematische, aber eventuell zu heilende und mit geduldigem Training zu überwindende Schwäche. Aber nicht kreativ sein zu wollen, erscheint als ein absurder Wunsch […]. Wie könnte ein Individuum oder eine Institution, ja, eine ganze Gesellschaft nicht wollen, was scheinbar natürlich in ihr angelegt ist, wohin es oder sie natürlicherweise strebt: zur kreativen Selbsttransformation? (Reckwitz, Seite 9)Das Kreativ-sein-wollen und -sollen führe dazu, dass immer neue kreative Produkte hergestellt und konsumiert würden, was vor allem der bestehenden Ökonomie zugute kommt.”

erst dachte ich, was für “miesepeter”, aber es stimmt. man sollte an alles bewusst ran gehen, das ist wohl auch das problem unserer zeit, dass wir oft nach dem lustprinzip konsumieren. mich eingeschlossen.

ich habe für mich die leidenschaft für das nähen entdeckt und es ist toll die selbst genähte hose zu tragen, aber deswegen bin ich nicht kreativ. ich sehe es als ein handwerk und es macht mir eben spass und natürlich finde ich es toll damit wenigstens den konsum etwas zu verändern, nicht zu beschränken, den ich brauche das material, um diese hose zu nähen. aber ich muss auch sagen, es verändert das bewusstsein. ich weiß jetzt wie viel arbeit es ist eine hose herzustellen. 

noch ein schöner schlusssatz: “Das zumindest meint der Soziologe Harald Welzer, der mit Selbst denken gerade ein neues Buch zum Thema geschrieben hat: Widerstand braucht GemeinschaftWir-Gruppen, in denen spezifische Selbstbilder etabliert werden, die wiederum Handlungsbereitschaft, Mut, Selbstvertrauen, Phantasie freisetzen. (Quelle: DIE ZEIT)”

ich werde mir die im text zitierten bücher auch mal auf meine wunschliste setzen und darüber grübeln.

Apr 10

Amelia Earhart
wahnsinn, ich hatte bis vor kurzem noch nie etwas über amelia earhart gehört. jetzt lese ich gerade ein buch, das ich kürzlich in england gekauft habe. gekauft habe ich es, da die geschichte in wales spielt, an vielen orten, die ich kenne. die geschichte spielt in den zwanziger jahren und unter anderem geht es auch um amelia earhart. 
ein schöner zufall…

Amelia Earhart

wahnsinn, ich hatte bis vor kurzem noch nie etwas über amelia earhart gehört. jetzt lese ich gerade ein buch, das ich kürzlich in england gekauft habe. gekauft habe ich es, da die geschichte in wales spielt, an vielen orten, die ich kenne. die geschichte spielt in den zwanziger jahren und unter anderem geht es auch um amelia earhart. 

ein schöner zufall…

(Source: lushlight, via on-radar)

Apr 04

facebook…

manchmal irritiert facebook mich oder besser gesagt wie manche menschen facebook verwenden bzw. was ich da so tagtäglich lese.

liebeserklärungen, die ich maximal in einem brief mit dem siegel “persönlich/vertraulich” versehen würde, blitzermeldungen, die ich eigentlich beim fahren eh nicht lesen kann, dann all diese guten menschen, die alle so politisch korrekt sind und für ALLES verständnis haben und alle lieben, die mir dann sagen wollen, wenn ich bestimmte bilder nicht teile, ich ein schlechter mensch bin, usw. laut meiner timeline in facebook geht glaube ich keiner mehr im discounter einkaufen und alle tragen nur noch nachhaltige klamotten etc.

heute nervt mich das einfach mal.

ich stelle immer wieder fest, dass es nur wenige “freunde” gibt, die wirklich authentisch sind, also real wie virtuell. ich möchte jetzt auch nicht urteilen oder verurteilen. ist ja jeder selbst dafür verantwortlich und wahrscheinlich findet meine posts auch nicht jeder gut. ist ja auch ok, aber ich musste mich mal kurz darüber auslassen. vielleicht ist es auch mal wieder zeit meine timeline ein bisschen zu sortieren. frühjahrsputz sozusagen!

aber vielleicht bin ich auch einfach oldschool oder nicht tolerant genug. whatever. es ist wie es ist.

she is cool ;)

she is cool ;)

(Source: dancingdownthemoon)

Mar 28

happy easter!

happy easter!

Mar 03

[video]

Mar 02

[video]

ein bild von harry holland, das ich kürzlich in england in einer gallerie gesehen habe. so ein schönes bild.
der titel lautet “back II”

ein bild von harry holland, das ich kürzlich in england in einer gallerie gesehen habe. so ein schönes bild.

der titel lautet “back II”

Feb 14

this is your life!

this is your life!

Feb 09

Eigentlich wollte Ronald Zehrfeld, 36, Judoka werden, Ziel: Olympia. DDR-Jugendmeister war er, dann kam die Wende. Sich selbst nennt er: Zehrfeld, das Viech. Oder: Berliner Proll. Als ihm Christian Petzold die Rolle eines Arztes in “Barbara” anbot, fragte er sich: Nimmt man das so einem wie mir ab? Man nimmt ihm alles ab. Wenn er in “Barbara” für Nina Hoss Ratatouille kocht, sieht es aus, als läge die DDR in der Toskana.  |  © Till Janz und Hendrik Schneider (via zeit.de)

Eigentlich wollte Ronald Zehrfeld, 36, Judoka werden, Ziel: Olympia. DDR-Jugendmeister war er, dann kam die Wende. Sich selbst nennt er: Zehrfeld, das Viech. Oder: Berliner Proll. Als ihm Christian Petzold die Rolle eines Arztes in “Barbara” anbot, fragte er sich: Nimmt man das so einem wie mir ab? Man nimmt ihm alles ab. Wenn er in “Barbara” für Nina Hoss Ratatouille kocht, sieht es aus, als läge die DDR in der Toskana.  |  © Till Janz und Hendrik Schneider (via zeit.de)