de vous a moi - unter uns gesagt

May 30

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May 16

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May 14

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May 12

Die Risiken des Reichtums

“Meine Vermutung lautet, dass Wohlstand auf Kosten intimer Beziehungen geht, und dieser Verlust macht uns zu schaffen. Er mindert unser Glück und belastet unsere Psyche. Geld und Reichtum führen tendenziell zur Auflösung alter, traditioneller Gemeinschaften, enger Familienbande und verlässlicher Freundschaften, und damit zu Einsamkeit und Isolation. Überspitzt formuliert könnte man sagen: In unserer Wohlstandsgesellschaft haben wir fast alles im Überfluss, nur eins nicht – zwischenmenschliche Nähe.”

http://www.zeit.de/wissen/2012-05/geld-psychologie-kast

Fenster zum Sommer
Deutschland/Finnland 2011
Regie: Hendrik Handloegten
Nina Hoss, Mark Waschke, Lars Eidinger

Gemeinsam mit ihrer neuen Liebe August (Mark Waschke) ist Juliane (Nina Hoss) auf dem Weg von Berlin in ihre alte Heimat Finnland. An einem Sommerabend schläft sie an der Schulter ihres Geliebten ein, doch wacht morgens im winterlichen Berlin auf. Juliane realisiert, dass sie ein halbes Jahr in der Zeit zurück gereist ist, in eine Phase, in der sie noch mit ihrem Ex-Freund Philipp (Lars Eidinger) zusammen ist und ihre im Frühling tödlich verunglückte Freundin Emily (Fritzi Haberlandt) noch lebt. Um ihren geliebten neuen Freund August zu treffen, will sie alles wieder so machen wie zuvor, aber gleichzeitig den Tod ihrer Freundin verhindern.
—-
ich fand den film sehr schön. vor allem die thematik. wie oft haben wir uns schon gefragt “was wäre passiert, wenn….” wie oft wünschten wir uns im nachhinein dinge anders gemacht zu haben oder wie oft ist man dem schicksal dankbar, weil man sich fragt “wäre das nicht passiert, hätte dies oder jenes nie stattgefunden”. aber vielleicht ist es wirklich so, dass unser schicksal vorbestimmt ist und selbst, wenn wir “zurück” könnten, es würde trotzdem passieren, einfach nur anders. im ergebnis bin ich aber eigentlich froh, dass wir unser schicksal nicht kennen und jeder tag eine überraschung sein kann. mal mit nicht so schönen uberraschungen, aber auch mit sehr viel schönen. 

Fenster zum Sommer

Deutschland/Finnland 2011

Regie: Hendrik Handloegten

Nina HossMark WaschkeLars Eidinger

Gemeinsam mit ihrer neuen Liebe August (Mark Waschke) ist Juliane (Nina Hoss) auf dem Weg von Berlin in ihre alte Heimat Finnland. An einem Sommerabend schläft sie an der Schulter ihres Geliebten ein, doch wacht morgens im winterlichen Berlin auf. Juliane realisiert, dass sie ein halbes Jahr in der Zeit zurück gereist ist, in eine Phase, in der sie noch mit ihrem Ex-Freund Philipp (Lars Eidinger) zusammen ist und ihre im Frühling tödlich verunglückte Freundin Emily (Fritzi Haberlandt) noch lebt. Um ihren geliebten neuen Freund August zu treffen, will sie alles wieder so machen wie zuvor, aber gleichzeitig den Tod ihrer Freundin verhindern.

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ich fand den film sehr schön. vor allem die thematik. wie oft haben wir uns schon gefragt “was wäre passiert, wenn….” wie oft wünschten wir uns im nachhinein dinge anders gemacht zu haben oder wie oft ist man dem schicksal dankbar, weil man sich fragt “wäre das nicht passiert, hätte dies oder jenes nie stattgefunden”. aber vielleicht ist es wirklich so, dass unser schicksal vorbestimmt ist und selbst, wenn wir “zurück” könnten, es würde trotzdem passieren, einfach nur anders. im ergebnis bin ich aber eigentlich froh, dass wir unser schicksal nicht kennen und jeder tag eine überraschung sein kann. mal mit nicht so schönen uberraschungen, aber auch mit sehr viel schönen. 


Apr 28

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Apr 26

Andy Sewell – The Heath
Hampstead Heath was once part of the countryside surrounding London and is now a green fragment deep within the urban landscape. It is a place of ancient trees, tall grass and thickets dense enough to get lost in – if only briefly. I go to the Heath to be somewhere that feels natural, yet I know this is no pathless wood. The Heath is as managed as any other part of London but managed to feel wild.
http://www.andysewell.com/

Andy Sewell – The Heath

Hampstead Heath was once part of the countryside surrounding London and is now a green fragment deep within the urban landscape. It is a place of ancient trees, tall grass and thickets dense enough to get lost in – if only briefly. I go to the Heath to be somewhere that feels natural, yet I know this is no pathless wood. The Heath is as managed as any other part of London but managed to feel wild.

http://www.andysewell.com/

Apr 10

© Tuomas Sarparanta - Forever young. Oder etwa nicht?
Der junge finnische Fotograf Tuomas Sarparanta porträtiert in Schwarz-Weiß, wie bunt und wirr das Leben vor 20 ist. Wir zeigen seine Bilder aus der Ausstellung “Vanitas”. (via zeit.de)

© Tuomas Sarparanta - Forever young. Oder etwa nicht?

Der junge finnische Fotograf Tuomas Sarparanta porträtiert in Schwarz-Weiß, wie bunt und wirr das Leben vor 20 ist. Wir zeigen seine Bilder aus der Ausstellung “Vanitas”. (via zeit.de)

Apr 08

:)

:)

(Source: riot36)

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Apr 05

romy schneider und sarah biasini
robert lebeck, paris 1981

romy schneider und sarah biasini

robert lebeck, paris 1981

Barbara
DDR, Sommer 1980. Nachdem sie einen Ausreiseantrag gestellt hat, wird die Kinderärztin Barbara von der Berliner Charité in ein Kinderkrankenhaus in der mecklenburgischen Provinz strafversetzt. Nichts scheint sie mehr im Land zu halten, sie fühlt sich wie auf der Durchreise. Längst bereitet ihr Geliebter, ein Außenhandelsmitarbeiter aus Westdeutschland, die Flucht über die Ostsee vor. Von der Stasi überwacht begegnet die Ärztin ihren neuen Kollegen, allen voran ihrem Chef André, entsprechend argwöhnisch und distanziert. Dieser erweist sich jedoch als zuvorkommend und hilfsbereit, als Barbara einer jungen Patientin, der Ausreißerin Stella, beiseite steht, lässt er sie gewähren. Ist der Chefarzt nun auf sie angesetzt oder in sie verliebt? Die Verwirrung von Barbaras Gefühlen nimmt zu; je näher der Tag der Flucht rückt, um so mehr beginnt sie die Gewissheiten über sich, ihre Pläne und ihre Liebe zu verlieren. 
Regie Christian Petzold
Buch Christian Petzold 
Darsteller Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Rainer Bock, Christina Hecke, Jasna Fritzi Bauer u. a. 
Land, Jahr Deutschland 2012
—-

ein ganz wunderbarer film! man hat schon sehr viel über die ddr gehört und gelesen, aber dieser film zeigt die geschichte noch mal von einer anderen seite. die schauspieler sind toll. so viele themen werden angesprochen in diesem film. 

Barbara

DDR, Sommer 1980. Nachdem sie einen Ausreiseantrag gestellt hat, wird die Kinderärztin Barbara von der Berliner Charité in ein Kinderkrankenhaus in der mecklenburgischen Provinz strafversetzt. Nichts scheint sie mehr im Land zu halten, sie fühlt sich wie auf der Durchreise. Längst bereitet ihr Geliebter, ein Außenhandelsmitarbeiter aus Westdeutschland, die Flucht über die Ostsee vor. Von der Stasi überwacht begegnet die Ärztin ihren neuen Kollegen, allen voran ihrem Chef André, entsprechend argwöhnisch und distanziert. Dieser erweist sich jedoch als zuvorkommend und hilfsbereit, als Barbara einer jungen Patientin, der Ausreißerin Stella, beiseite steht, lässt er sie gewähren. Ist der Chefarzt nun auf sie angesetzt oder in sie verliebt? Die Verwirrung von Barbaras Gefühlen nimmt zu; je näher der Tag der Flucht rückt, um so mehr beginnt sie die Gewissheiten über sich, ihre Pläne und ihre Liebe zu verlieren. 

Regie Christian Petzold

Buch Christian Petzold 

Darsteller Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Rainer Bock, Christina Hecke, Jasna Fritzi Bauer u. a. 

Land, Jahr Deutschland 2012

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ein ganz wunderbarer film! man hat schon sehr viel über die ddr gehört und gelesen, aber dieser film zeigt die geschichte noch mal von einer anderen seite. die schauspieler sind toll. so viele themen werden angesprochen in diesem film. 

Apr 03

if the music is too loud - you´re too old!

if the music is too loud - you´re too old!

(Source: fuckyouverymuch, via kristinberlin)