Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead.
— Charles Bukowski (via alanajoy)
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charming back, photo by crotalo

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hauptstadt:


Verschenke alles, was du weisst, und mehr kommt zurück zu dir…
Du wirst dich sicher an die Typen in der Schule erinnern, die immer die anderen daran hindern wollten, daß ihr Wissen abgeschrieben wird, indem sie den Arm um ihre Aufgabenhefte legten…
Es ist das gleiche bei der Arbeit, denn die Menschen verschließen gerne ihre Ideen vor der Welt… “Erzähle den anderen davon nichts, denn sie werden nachher die ganzen Lorbeeren dafür ernten…” Hört man sie sagen…
Nur das Problem mit den Horten ist, dass man am Ende nur noch von seinen eigenen Reserven lebt, es kommen keine neuen Ideen hinzu… Und wenn man in dieser Weise verfährt, kann man irgendwann sogar von seinen Ideen ausgeraubt werden… Deswegen führt es zu dem Teufelskreis, dass man sie ständig behüten muss…
Wenn du aber alles freigibst, was du selbst weisst, dann bleibt nichts mehr übrig. Dies zwingt dich dazu immer zu schauen, zu lernen, zu ergänzen.
Siehe es also lieber so, dass umso mehr du von den Ideen preisgibst, desto mehr auch zu dir zurückkehrt… Ideen sind offenes Wissen, erhebe dabei keinen Anspruch auf Eigentum.
Das alles sind ohnehin nicht deine eigenen Ideen, sie sind irgendwo da draußen und schwirren durch den Äther… Du must dich nur in die Stimmung versetzen, um sie dir von dort draußen zu holen…
(Ideenbrunnen)

hauptstadt:

Verschenke alles, was du weisst, und mehr kommt zurück zu dir

Du wirst dich sicher an die Typen in der Schule erinnern, die immer die anderen daran hindern wollten, daß ihr Wissen abgeschrieben wird, indem sie den Arm um ihre Aufgabenhefte legten…

Es ist das gleiche bei der Arbeit, denn die Menschen verschließen gerne ihre Ideen vor der Welt… “Erzähle den anderen davon nichts, denn sie werden nachher die ganzen Lorbeeren dafür ernten…” Hört man sie sagen…

Nur das Problem mit den Horten ist, dass man am Ende nur noch von seinen eigenen Reserven lebt, es kommen keine neuen Ideen hinzu… Und wenn man in dieser Weise verfährt, kann man irgendwann sogar von seinen Ideen ausgeraubt werden… Deswegen führt es zu dem Teufelskreis, dass man sie ständig behüten muss…

Wenn du aber alles freigibst, was du selbst weisst, dann bleibt nichts mehr übrig. Dies zwingt dich dazu immer zu schauen, zu lernen, zu ergänzen.

Siehe es also lieber so, dass umso mehr du von den Ideen preisgibst, desto mehr auch zu dir zurückkehrt… Ideen sind offenes Wissen, erhebe dabei keinen Anspruch auf Eigentum.

Das alles sind ohnehin nicht deine eigenen Ideen, sie sind irgendwo da draußen und schwirren durch den Äther… Du must dich nur in die Stimmung versetzen, um sie dir von dort draußen zu holen…

(Ideenbrunnen)

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Natasha Khan/Bat for Lashes (Berlin, 28.10.2009, Postbahnhof)

sehr sehr schön!

Natasha Khan/Bat for Lashes (Berlin, 28.10.2009, Postbahnhof)

sehr sehr schön!

bat for lashes (Berlin, 28.10.2009, Postbahnhof)

sehr sehr schön!

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das war super!!!!!

riot36:

HEALTH im Festsaal Kreuzberg
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House that was Home IXOyvind Hjelmen

House that was Home IX
Oyvind Hjelmen

Karl-Ludwig Lange Berlin-Mitte, Friedrichstraße/Oranienburger Straße, 1989

Karl-Ludwig Lange Berlin-Mitte, Friedrichstraße/Oranienburger Straße, 1989

White Chalk

PJ Harvey wird 40 (via byte.fm)

Ein Artikel, vor einiger Zeit in einer englischsprachigen Zeitung erschienen, beginnt sinngemäß so: PJ Harvey lädt zum Interviewtermin in die Dorfkneipe. Aber da die Rockmusikerin noch nicht da ist und es sich um einen urigen englischen Pub handelt, lässt sich der Reporter auf ein Schwätzchen mit dem Barmann ein. Harvey käme manchmal vorbei, meint der, sie sei eine richtig nette, aufgeschlossene und lebensbejahende Frau. Erst stutzt der Reporter ungläubig, dann denkt er: Dieser Typ hat noch nie auch nur einen Song von Polly Jean Harvey gehört.

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